Willst Du, dass Dein Hund auf Dich hört und in jeder Situation Dein bester Freund ist?
Kannst Du Dich noch an den Tag erinnern, als Du voller Freude Deinen Hund bekommen hast und Du richtig aufgeregt und glücklich warst? Hattest Du damals auch eine klare Vorstellung darüber und warst Dir sicher, dass Du bei der Erziehung Deines Hundes ALLES genau richtig machen wirst?Verschwindet dieses Gefühl manchmal hinter einem Schleier von Alltagsstress und Sorgen, wenn Dein Hund nicht das macht, was er sollte? Oder fühlst Du Dich manchmal sogar ein wenig wie ein Zuschauer im Kino ohne eine Chance etwas daran ändern zu können, was Dein Hund tut? Vielleicht, weil Du einfach nicht weißt wie Du Deinen Hund RICHTIG ERZIEHEN kannst oder die Konsequenz fehlt es bei Deinem Hund durchzusetzen?
Hier nur 3 Tipps, die Dir schon helfen können
Tipp 1:
Neutralisiere den L-Faktor und Du erreichst die erfolgreiche Hundeerziehung 70% schneller und einfacher!
In der Natur muss der Hund sich sein Futter erarbeiten, er kann Tag und Nacht durch die Natur streifen, wie es ihm gefällt, muss seine Blase nicht kontrollieren usw. Das alles nehmen wir unserem Haustier Hund, und dann soll er nicht einmal beschäftigt werden, sondern artig im Körbchen liegen?Das funktioniert nicht, es stellt sich LANGEWEILE (L-Faktor)ein. Die oft bekannten FOLGEN sind zerbissene Schuhe, zerkratzte Möbel, ausgeräumte Mülleimer oder das lustige Spiel, bei dem die gesamte Toilettenpapierrolle über die Wohnung verteilt und zerpflückt wird. Der Langeweile gilt es entgegenzuwirken. Insbesondere im Alter oder bei schlechtem Wetter, wenn die Spaziergänge kürzer ausfallen müssen, bedarf es einer gewissen Hundebeschäftigung, um den Hund auszulasten. Lastet man seinen Hund aus, dann werden zum Beispiel die oben beschriebenen Fehlverhalten stark reduziert.
Das ist ein kleiner Trick, der aber eine große Wirkung hat. Hierdurch spart man sich einigen Ärger und auf jeden Fall viel Aufräumarbeit.
Tipp 2:
Angst vor lauten Geräuschen
Die Angst vor lauten Geräuschen ist bei vielen Hunden sehr stark ausgeprägt. Dennoch gilt hier, ebenso wie beim Tierarzt, die Konfrontation mit dem Angstauslöser ist nötig, um die Angst abzubauen. Damit das gelingt, sollte zunächst überprüft werden, vor welchen Geräuschen der Hund zurückschreckt. Ist es der Donner beim Gewitter, das Knallen an Silvester oder nur der häusliche Staubsauger? Wenn dies klar ist, geht es darum, das Geräusch aufzuzeichnen.Der Trainingsaufbau Die CD mit dem betreffenden Geräusch wird nun in die Hifi-Anlage gesteckt und die Lautstärke möglichst weit nach unten gedreht. Nun wird das Geräusch dem Hund vorgespielt. Zeigt er Angst, ist die Lautstärke noch immer zu hoch gewählt, sie ist dann entsprechend zu verringern. Wird die Lautstärke des Geräuschs hingegen akzeptiert, so kann der Hund ebenso hier wieder belohnt werden.
Sobald diese Übung mehrfach hintereinander gut geklappt hat, wird die Lautstärke etwas weiter aufgedreht. Auch hier ist wieder darauf zu achten, dass der Hund entspannt bleibt, ist er es nicht, sollte die Lautstärke wieder zurück gedreht werden. In ganz, ganz kleinen Schritten kann die Lautstärke im Laufe der Zeit der normalen Lautstärke des ängstigenden Geräusches angepasst werden, bis der Hund selbst bei dieser keine Angst mehr zeigt. Hier sind wiederum viel Geduld und ein möglichst häufiges Üben angezeigt, damit Dein Hund seine Angst überwindet.
Tipp 3:
Wir dürfen nicht sprunghaft sein!
Wenn wir immer wieder unsere eigenen Hausregeln auf den Kopf stellen, ist es sehr verwirrend für den Hund. Entweder darf er unaufgefordert auf die Couch, oder nicht. Entweder darf er sich alles erlauben, oder nicht.Je logischer wir uns für den Hund verhalten, desto besser wird er unser Verhalten in „gut für ihn“ oder „nicht gut für ihn“ einordnen können. Ändern wir ständig unser Verhalten, dann werden wir ihn nur verwirren!
Beispiel:
Du willst Deinem Hund nur unter bestimmten Umständen einige Dinge erlauben?
Zum Beispiel, dass er nur auf die Couch darf, wenn Du es ausdrücklich erlaubst?
Dann zeige ihm durch Streicheleinheiten, dass er dort erwünscht ist, wenn Du ihn vorher auf die Couch gerufen hast.
Wenn er unaufgefordert auf die Couch springt, jage ihn konsequent runter.
Soll sich Dein Hund das einprägen, dann musst Du konsequent dieses Verhaltensmuster anwenden. Also NIE den Hund auf der Couch streicheln, wenn er selbst hinaufgesprungen ist!
Willst Du noch mehr über erfolgreiche Hundeerziehung wissen?
Dann wird Dich das 5-teilige Hundeerziehungs-Set von Lena Mai garantiert interessieren.
Hier kannst du noch mehr erfahren
Du erfährst in diesem Hundeerziehungsvollpaket absolut und komplett ALLES, was Du für die Erziehung Deines Hundes benötigst. Hier ist der Masterplan, mit dem Du Hund zu einem komplett glücklichen und erfüllten Leben machen kannst, so wie Du es Dir vielleicht schon oft gewünscht hast.
E-Book 1: Erfolgreiche Hundeerziehung!
Hundetrainerin Lena Mai zeigt Dir, wie’s geht:
Wer seinen Hund als treuen Begleiter ansieht, der wird ihn sowohl ins Restaurant, als auch in den Urlaub mitnehmen wollen. Das Einkehren nach einer Wanderung durch den Wald ist ebenfalls beliebt bei Hund und Halter. Doch das gelingt nur selten, wenn der Hund nicht erzogen ist. Dann wird der Kellner mit Schlammpfoten angesprungen oder andere Leute werden lauthals als Feinde verbellt. Dass das nicht nur unangenehm und peinlich ist, sondern genauso Konsequenzen nach sich ziehen kann, dürfte klar sein. Und gleichermaßen hier ist ein Grund für die Bedeutung der Hundeerziehung zu sehen.
E-Book 2: „Das Einmaleins der Hundesprache“
Woran liegt es, dass sich Mensch und Hund oft nicht verstehen? Mitunter liegt es einfach nur daran, dass man die Körpersprache des Hundes einfach nicht versteht bzw. falsch interpretiert. Ein weiterer Grund liegt darin, dass der Mensch verlernt hat, gefüghlsmäßig zu verstehen.
E-Book 3: Die besten Trainingsübungen – leicht erklärt.
Im Hunde-Training gibt es viele Dinge zu lernen. Die Grundkommandos sind dabei genauso entscheidend, wie das Training, um bestimmte Problemverhalten des Hundes zu nivellieren. Doch wie sieht der korrekte Trainings-Aufbau aus? Wie genau kann man dem Hund Sitz, Platz, Komm, Bleib und vieles mehr beibringen? Das werde ich Ihnen, unter anderem, einfach und schnell beibringen. Freuen Sie sich schon jetzt auf diese wunderschöne Erfahrung.
E-Book 4: „Spiel, Sport und Spass mit Deinem Hund“
Der beste Freund des Menschen ist nach wie vor der Hund, doch zu einer Freundschaft gehört mehr, als das tägliche Gassi-Gehen auf den ständig selben Wegen. Eine aktive Partnerschaftmit dem eigenen Hund erreichen Herrchen und Frauchen nur dann, wenn Sie sich möglichst viele Beschäftigungsmöglichkeiten, Spiele und natürlich auch sportliche Betätigungsfelder suchen.
E-Book 5: „Entspannter Urlaub mit Deinem Hund“
Natürlich ist es für Deinen Hund und für die Familie selbst, sehr viel schöner, gemeinsam in den Urlaub zu fahren. Dafür sollten aber einige Dinge beachtet werden, denn der Urlaub mit Hund sollte gut vorbereitet werden.
In meinem E-Book erfährst Du zum Beispiel detailliert, worauf zu achten ist, welche Vorbereitungen zu treffen sind, was der Hund sich besonderes wünscht, welche Urlaubsländer ideal sind …
